Das unterschätzte Immobilienjuwel der Toskana erlebt steigende Nachfrage – internationales Interesse nimmt deutlich zu
Die Lunigiana, eine der ursprünglichsten und landschaftlich vielfältigsten Regionen im Norden der Toskana, gewinnt 2026 spürbar an Bedeutung für internationale Immobilienkäufer. Während etablierte toskanische Hotspots in den vergangenen Jahren erhebliche Preissteigerungen verzeichneten, präsentiert sich die Lunigiana als Region mit authentischem Charakter, moderaten Immobilienpreisen und einem außergewöhnlich hohen Lebensqualitätsfaktor. Besonders Käufer aus dem deutschsprachigen Raum richten ihren Fokus verstärkt auf dieses Gebiet, das bislang weitgehend ein Geheimtipp geblieben ist.
Eine Region zwischen Bergen, Meer und Geschichte
Die Lunigiana, oft als „terra di frontiera“ bezeichnet, erstreckt sich von den Apuanischen Alpen bis zur ligurischen Küste und verbindet mediterrane Einflüsse mit alpinen Landschaften. Ihre 14 Gemeinden zeichnen sich durch eine bemerkenswerte Vielfalt aus, die von romanischen Kirchen über mittelalterliche Festungen bis hin zu historischen Dorfkernen reicht. Das Zusammenspiel aus üppiger Natur, mildem Küstenklima und der Nähe zu schneereichen Berglagen macht die Region für Zweitwohnsitzsuchende besonders attraktiv.
Historisch betrachtet gehört die Lunigiana zu den ältesten besiedelten Gebieten der Toskana. Etruskische und römische Spuren prägen zahlreiche Dörfer, während Burgen und Festungen aus dem Mittelalter einen unverwechselbaren kulturellen Rahmen schaffen. Die Region gilt als eine der authentischsten Landschaften Italiens – und genau dieser Charakter wird zunehmend zum Kaufargument für internationale Interessenten.
Steigende Nachfrage und attraktive Immobilienpreise
Der Immobilienmarkt der Toskana hat sich in den vergangenen Jahren stark ausdifferenziert. Während Regionen wie Siena, Florenz oder Lucca aufgrund hoher Preise für viele Käufer weniger zugänglich geworden sind, bleibt die Lunigiana ein Gebiet mit attraktiven Einstiegsmöglichkeiten. Käufer schätzen die Kombination aus verhältnismäßig moderaten Immobilienpreisen und dem hohen Potenzial für langfristige Wertentwicklung. Dazu trägt auch die stetige touristische Profilierung der Region bei, die in den letzten Jahren deutlich gewachsen ist.
Remote-Work-Trend verstärkt die Attraktivität
Die strukturellen Veränderungen der Arbeitswelt haben den Immobilienmarkt nachhaltig beeinflusst. Immer mehr Käufer suchen Wohnorte, die Ruhe, Natur und Lebensqualität verbinden, ohne dabei auf gute Anbindungsmöglichkeiten verzichten zu müssen. Die Lunigiana profitiert von dieser Entwicklung, da sie sowohl landschaftliche Weitläufigkeit als auch die Nähe zu wirtschaftlichen Zentren wie Parma, Pisa, La Spezia und Florenz bietet. Auch kulturell gewachsene Orte wie Pontremoli, Villafranca oder Fivizzano erleben eine neue Aufmerksamkeit. Pontremoli, die „kleine Hauptstadt des Barocks“, präsentiert sich heute als lebendiges Zentrum mit historischen Brücken, Museen und romanischen Bauten. Fosdinovo und Fivizzano ziehen Menschen an, die eine ruhige Lebensweise schätzen, aber gleichzeitig nicht auf eine gute Infrastruktur verzichten möchten. Solche Orte verkörpern jene Balance aus Geschichte, Nähe zur Natur und Alltagstauglichkeit, die für viele Käufer entscheidend ist.
Interessierte Käufer finden ein ausführliches Regionalprofil sowie aktuelle Immobilienangebote unter: https://www.italicahomes.com/de/destinations/3
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